Lassen Sie sich vom Westen verzaubern: Fjorde, üppige, moosige Wälder und ein fabelhafter Fernblick zum Horizont, wo die Sonne hinter den Inseln untergeht. Dieses erste und ehemalige Königreich Schottlands ist eine Gegend voll verlockender Romantik.
Unterkünfte
Die Unterkünfte in Argyll sind durch die unvergleichliche Schönheit der Berge und der Förden sehr abwechslungsreich. Bitte wählen Sie unten Ihre Unterkunftsart.
Eine zauberhaft Landschaft für Gärten, prachtvolle Schlösser und dazu noch ideal für Seereisen... Erkunden Sie uralte Eichenwälder, oder kosten Sie den Malt Whisky der Inseln: Hier gibt's eine Menge zu entdecken.
Berg- und Waldwanderungen, Fahrradwege, Golfen und Angeln, plus die feinsten Segelgewässer in Großbritannien: dies ist nur eine kleine Auswahl der Aktivitätsangebote
Diese Gegend, die vor allem für seine 'Big Macs', The Machrie und Machrihanish, bekannt ist, hatte einige Golfplätze, die zwar weniger bekannt sind, aber nicht weniger ansprechend.
Großartige Gärten
Durch größtenteils frostfreie Winter sind in Argyll die Gärten mit ihren hervorragenden Rhododendron, Azaleen und Magnolien zur Berühmtheit geworden. Die beste Zeit für einen Besuch ist April bis Juni.
Hier gibt es Seeadler und Alpenkrähen blühenden Machair (gälisch für einen küstennahen Bodenmischtyp an der schottischen Westküste) und rufende Wachtelkönige, auch Papageientaucher sind nicht fern und dazu noch eine einmalige Gelegenheit in Großbritannien Wale zu beobachten.
Inselhüpfen gehört einfach dazu, wenn man Argyll richtig kennenlernen möchte. Die guten Fährverbindungen (und auch Flugverbindungen nach Islay & Tiree) helfen Ihnen dabei, Ihre Tour gut zu planen.
Im November 1881 läutete der große Sturm das Ende der Schieferindustrie auf den Inseln Seil und Easdal südlich von Oban ein. Als die tiefen Steinbrüche vom Meer überflutet wurden, verloren viele ihren Job.
Bonawe die Eisenschmelze
Der Hochofen war einst der größte Arbeitgeber in Argyll. 600 Arbeiter waren nur damit beschäftigt Holzkohle in den umliegenden Eichenwäldern herzustellen. Über 100 Jahre war der Hochofen in Betrieb und verhüttete große Menge Roheisen, von dem einiges zu Kanonenkugeln verarbeitet wurde.