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Wildlife in Loch Lomond, Stirling & the Trossachs
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Das Beste was die Natur zu bieten hat
Keine andere Region in Schottland verfügt über so gut zu erreichendes Hoch- und Tiefland. In den Bergen sind Kolkraben, Rotwild und rote Eichhörnchen zuhause, Gartenrotschwänze und Glockenblumen kommen in den bewaldeten Tälern vor. Tausende von Graugänsen machen im Winter auf den Seen und Reservoirs Zwischenstopp. Hier gibt es auch das größte Moor auf der britischen Insel - seine Ausdehnung ist beeindruckend. Der Loch Lomond und Trossachs-Nationalpark nimmt fast die ganze Region ein und reflektiert das Natur- Landschafts und Kulturerbe dieser Gegend.

Schmetterlinge und Laubwälder Die ‘schönen Ufer von Loch Lomond ‘ sind in der Tat fast überall so schön wie im gleichnamigen Lied beschrieben, und das schließt den Laubwald der Uferregion ein. Etwa drei Kilometer nordwestlich von Balmaha liegt Cashel. Von hier aus kann man zu Spaziergängen durch das Waldgebiet aufbrechen, das sich an den Hängen des Beinn Bhreac ausdehnt. Hier leben Schmetterlinge wie der Aurorafalter und Schornsteinfeger (brauner Waldvogel) und Vögel wie Bussarde, Moorschneehühner und Kolkraben.
Siehe die Cashel Forest Webseite
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Trauerschnäpper und Schlüsselblumen Etwa sechseinhalb Kilometer vor dem nördlichen Ende von Loch Lomond führt bei Inversnaid ein steiler Pfad durch den Birken- und Eichenwald in die Berge. Im späten Frühjahr steht man sprachlos vor den Massen von Glocken- und Schlüssselblumen, wilder Knoblauch und Sanikel kann man hier im Sommer sehen und die im Eichenwald lebenden Waldlaubsänger, Rotschwänze und Trauerschnäpper hören.
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Süßwasserheringe Loch Lomond ist der größte Süßwassersee in Großbritannien (was die Oberflächenmaße betrifft) und für seinen Fischreichtum bekannt. Hier gibt es Lachse, verschiedene Forellenarten wie Meer- und regenbogenforellen, Hechte, Barsche, Plötze, Döbel, Häslinge und ‘powan ‘, einen nur selten in Süßwasser vorkommenden Fisch aus der Heringsfamilie, den es nur in Loch Lomond und in Loch Eck gibt. Wer also diese Fische in Ufernähe sieht, der wird die eine oder andere Art erkennen.
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Gratwanderung Die nahe gelegene Insel Inchcailloch läßt sich mit der Fähre von Balmaha aus erreichen. Sie liegt im Herzen des Loch Lomond-Naturschutzgebietes. Die verschiedenen Wege hier eignen sich gut, um die unterschiedliche Flora der Insel zu entdecken, die genau auf dem Grat, der geologischen Formation, liegt, die das Hoch- vom Tiefland trennt, der sogenannten Highland Boundary Fault. Saure Erde auf der einen Seite der Demarkationslinie läßt Pflanzen wie Heidelbeeren gedeihen. Auf der anderen Seite wachsen auf dem reichhaltigen Boden Waldmeister und Schneeball. Hier hört man das Schimpfen der Eichelhäher und den flotten Gesang der Gartengrasmücke.
Siehe die Balmaha Boat Yard Webseite
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Fischadler und rote Eichhörnchen Seit dem späten 17. Jahrhundert ist die Landschaft der Trossachs bekannt und berühmt. Die schön geformten Berge sind bis zur Hälfte zum großen Teil von unterschiedlichem Baumbestand überzogen. Durch den großen Queen Elizabeth-Forst führen verschiedene Wege durch Kiefern-, Eichen-, Birken- und Mischwald und zu den angrenzenden Waldgebieten von Loch Ard, Achray und Strathyre. Eine Orientierung über dieses Gebiet bietet das Besucherzentrum in der David Marshall-Jagdhütte, das von März bis Oktober geöffnet ist. Hier kann man in der Entfernung einen Fischadlerhorst beobachten. Die Hütte liegt an der auch “Herzogstraße” genannten A 821, etwas nördlich von Aberfoyle. Die Wanderwege sind thematisch gegliedert (zu den Wasserfällen; entlang des Highland Boundary-Grates). Es gibt in dieser Gegend Rotwild, rote Eichhörnchen, und Eichelhäher zu sehen.
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Haubentaucher Der einzige in Schottland wirklich “See” genannte See ist der Lake of Menteith - und ist wahrscheinlich durch eine Verwechslung mit dem schottischen Wort ‘laigh ‘ für flachen Boden so genannt worden. Von Port of Menteith legen die Boote nach Inchmahome Priory ab, die von April bis September geöffnet ist. Während der Fahrt kann man die hier brütenden Haubentaucher beobachten. Im Sommer sieht man die über dem See die den Fliegen hinterher jagenden Schwalben und im Winter die großen Schwärme von Kurzschnabelgänsen die such hier zum Schlafen niederlassen.
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Schneehasen und Wale Wie es sich für das beste heute noch existierende Moor seiner Art in Großbritannien gehört (um genau zu sein handelt es sich um Tieflandmoor), sollte man Flanders Moss besser aus der Distanz betrachten und damit trockene Füsse behalten. Entlang der A873 gibt es verschiedene Informationspunkte (South Common, Thornhill, und Flanders View). Von diesen Punkten aus schaut man über einen ausgedehnten, von Torfmoosen bewachsenen Morast. Dieses Gebiet war ursprünglich vom Meer bedeckt (man hat hier Walknochen gefunden), zu einer Zeit, als die Landverbindung zwischen dem schottischen Hoch- und Tiefland nur wenige Kilometer breit war. Inzwischen haben Graugänse, Libellen und Rotwild und - für das Tiefland ungewöhnlich - Schneehasen hier ihren Lebensraum.
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Das königliche Jagdrevier lädt ein Die beiden Täler die den Berg Meall Cala umlaufen, der in der Nähe des nördlichen Endes des Glen Finglas-Reservoirs liegt, zeichnen sich durch eine der schönsten alten Weide- und Waldlandschaften Schottlands aus. Hier haben bis zum 18. Jahrhundert schottische Könige und der Landadel gejagt, das Wild wurde vom Pferd aus durch die Erlen- und andere Wälder getrieben. Wem der Sinn nach einer bis zu siebenstündigen Wanderung steht, der kann die etwa 30 Kilometer lange Tour von Brig o ‘Turk über Glen Finglas und zurück über Gleann nam Meann nehmen. Die Erlen sind völlig verwachsen und von Flechten überzogen. Am Himmel sind Kolkraben und Bussarde zu sehen, und aus dem Wald tönt im Herbst das Röhren des Rotwildes.
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Blaue Wiesenglockenblumen und Kleinlibellen Die schöne Landschaft um den Lendrick-Hof erreicht man vom Parkplatz Little Drum aus, der der Hofeinfahrt genau gegenüber liegt (an der A 821). Hier gibt es unter anderem blaue Wiesenglockenblumen und Azurjungfern zu sehen. Von Brig o‘ Turk aus kann man eine Rundwanderung durch den Eichenwald und das Moor machen, die den Wanderer teilweise über einen Bohlenweg durch das Marschland und an den farblich beeindruckenden Torfmoosen vorbei führt.
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Rote Milane ganz nahDie einzige Fütterungsstation für rote Milane in Zentralschottland ist in Argaty, das nördlich von Doune an der A820 liegt. Die dankenswerter Weise auf dem Gelände der Lerrocks Farm angelegten Teiche und durch andere naturfreundliche Aktivitäten hat man hier die Gelegenheit, weitere Vogelarten und Wildblumenwiesen zu sehen. Zwischen April und Mitte September gibt es geführte Wanderungen. Park- und Picknickplatz, Unterstand und Vogelbeoachtungsplatz vorhanden.
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Schwäne und Gänse Eines der ältestes Reservoirs in Schottland, Gartmorn Dam, liegt in der ehemaligen kleinen Grafschaft Clackmannanshire. Das Reservoir wurde 1713 gebaut, um die in der Nähe liegenden Minen in Alloa trocken zu legen. Heute ist die Gegend ein Country Park und man kann am Damm entlang gehen und im Sommer Haubentaucher und Singschwäne und im Winter Grau- und Kurzschnabelgänse beobachten. Den ausgeschilderten Country Park erreicht man über die A908 von Alloa nach Sauchie.
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