Suchen Sie auf der Webseite:
Alles über Schottland | Regionen | Städte | Inseln
Spacer

Border
Holiday builder Urlaubsplaner
Hier können Sie Ihre individuelle Tour zusammen stellen.
Spacer
Border
Hinzufügen zum Urlaubsplaner

Wildlife in Dumfries & Galloway

Home > Where to Go > Regionen > Dumfries & Galloway > Das Beste was die Natur zu bieten hat

Der Solway Firth bewegt riesige Mengen von Sand und Watt zwischen Schottland und England hin und her. An der Nordseite der Förde liegt eine kilometerlange wilde Küstenlandschaft. Von der Rhinns-Halbinsel bei Stranraer bis zum Inner Firth bei Dumfries gibt es seltene, an der Küste wachsende Pflanzen, brütende Watvögel und überwinternde Gänse und Schwäne. Im Inland findet man in den alten, an Flüssen gelegenen Eichenwäldern blaue Glockenblumen, Rotmilane schweben über dem Farmland, rote Eichhörnchen hüpfen die Forstwege entlang und wilde Ziegen und Rotwild grasen im Hochland.




Gänse, Schwäne und Kreuzkröten
Es gibt in ganz Großbritannien keine geeignetere Stelle um Federwild zu beobachten, als die Gegend um Caerlaverock. Zu jeder Jahreszeit kann man hier Enten, Schwäne und Watvögel sehen, aber von September bis zum Frühling sind die Gelegenheiten dafür einfach einmalig. Das Besucherzentrum East Park Farm liegt an einer Nebenstraße, die südlich von Dumfries von der B725 ab geht. Dort gibt es Beobachtungstürme, zahlreiche Unterstände und ein Wildschwan-Observatorium, die es möglich machen, Nonnengänse (manchmal sogar die gesamte Svalbard-Population), Sing- und Zwergschwäne, Gänse und Enten zu beobachten und die Paarungsrufe der in Schottland nur im inneren Solway Firth lebenden Kreuzkröte zu hören.

Zurück nach Oben



Mönchsmeisen und Rohrsänger
Naturfreunde werden Fountainbleau und Ladypark, am Rand von Dumfries und zwischen der A701 und der A709 gelegen, zu schätzen wissen. Hier brüten Mönchsmeisen. Ihre pfeifenden Rufe kommen aus einem Gewirr von Pfaden und Bohlenwegen. Von einem der den Teich überblickenden Unterstände kann man Schildrohrsänger und Rohrammern hören.

Zurück nach Oben



Salzmarschen, Falken und Watvögel
In der Nähe der Solway-Küste bei Mersehead, von Kirkbean aus über die A 710 zu erreichen, kann man durch das vogelreiche Grasland wandern. Die Landwirtschaft hier unterstützt die Brutplätze für Kiebitze, Triele, dunkle Wasserläufer und andere Watvögel. Im Winter finden Finken und Gänse hier Nahrung. Von den markierten Pfaden aus kann man Wanderfalken und Merline beobachten, die auf der Jagd nach Beute sind. Nonnen- und Kurzschnabelgänse halten sich im Wnter hier und auf den Salzmarschen in der Nähe des Meeres leben Watvögel. Pflanzen wie die Salz- oder Strandaster gedeihen hier.

Zurück nach Oben



Vogelbeobachtung
Die Unterstände des Threave Garden and Estate eignen sich sehr gut, um die Vögel der Feuchtgebiete bequem zu beobachten. Der Park liegt gut zwei Kilometer westlich von Castle Douglas an der A 75. Vom Parkplatz bei Kelton Mains Farm aus kann man verschiedene Unterstände erreichen (und unter Umständen sogar Rehe sehen), von denen man ganz unterschiedliche Aussicht hat. Zwei Unterstände an einer nicht mehr genutzten Bahnlinie bieten einen Blick über die Felder, auf denen sich im Winter Gänse niederlassen. Von anderen Unterständen aus sieht man über Felder, Flüsse und Marschen und hat die Gelegenheit, Eisvögel, Gänsesäger und Stockenten zu beobachten.

Zurück nach Oben



Auf den Spuren des Rotmilans
Um die Rückkehr der Rotmilane nach Südschottland zu feiern, kann man dem Galloway Red Kite Trail folgen, der zu verschiedenen gut geeigneten Plätzen für die Naturbeobachtung zwischen Castle Douglas und New Galloway führt. Es gibt eine Fütterungsstation mit Unterstand bei Bellymack Hill Farm bei Laurieston (Fütterungszeit ist immer um 14.00 Uhr). Zu den Ken-Dee Marschen im Herzen des Rotmilan-Gebiets gelangt man über eine Nebenstrasse die bei Glenlochar Bridge von der B795 abgeht und zu einem Parkplatz bei der Mains of Duchrae Farm führt. Von den von hier beginnenden Wegen aus kann man Waldvögel wie Rotschwänze, Trauerschnäpper und Schottland’s wahrscheinlich größte Kolonie von Mönchsmeisen beobachten. Auch rote Eichhörnchen gibt es hier, am Flussufer leben Otter.

Siehe die Galloway Kite Trail Webseite

Zurück nach Oben



Alte Eichenwälder und blaue Glockenblumen
Die Idee, daß man die Gegend um Wigtown Bay in einem Umkreis von 16 Kilometern mit Eichenwald aufforsten könne, kommt einem doch recht kühn vor. Eine gewisse Vorstellung davon bekommt man jedoch, wenn man die Waldgebiete entlang des Flusses Cree aufsucht. Besonders gut geht das am Wood of Cree (dem größten alten Eichenwald im Süden Schottlands), der etwa sechseinhalb Kilometer nördlich von Newton Stewart liegt. Hier gibt es Bohlenwege und auch für Rollstuhlfahrer angelegte Wege, die den Besucher zu blauen Glocken- und Schlüsselblumen führen. Waldlaubsänger, Trauerschnäpper, Rotschwänze und Vögel aus den Feuchtgebieten haben hier einen Lebensraum gefunden. Der graubindige Mohrenfalter (Waldteufel) und der blaue Eichen-Zipfelfalter leben in diesem Waldgebiet.

Zurück nach Oben



Auf Fischadler-Beobachtungsposten
Manchmal kann man über der Bucht von Wigtown Bay Fischadler auf Beutezug sehen. Die Gegend ist auch ideal für Salzastern und andere Pflanzen, die auf den Salzmarschen gedeihen, geeignet. Die Country Buildings im Ort Wigtown bieten die Gelegenheit, per Videolink einen Blick auf die Vorgänge im Fischadler-Horst zu werfen.

Zurück nach Oben



Rotwild und Steinadler
Wenn man den Spuren des jungen Robert I. (Schottland) folgt, gelangt man zu einigen seiner alten Aufenthaltsorte im Galloway Forest Park, heute unter anderm ein beliebter Platz für rote Eichhörnchen. Der Galloway Forest Park liegt in der Nähe von Gatehouse-of-Fleet und Newton Stewart. Es gibt hier jede Menge Waldpfade, die alle miteinander verwoben sind. Dazu gehören Rad-, Reit-, Fahr- und Wanderrouten. Als Einstieg eignen sich einige Wege in Glen Trool, insbesondere eine Tour um Loch Trool, die einem ermöglicht, Kornweihen oder Wanderfalken über den Mooren oder Waldlaublaubsänger zu beobachten. Das Besucherzentrum in Clatteringshaw bietet die Möglichkeit, sich umfassend über diese baumlose Gegend des Naturparks zu informieren. Es besteht die Möglichkeit, wilde Ziegen, Rotwild, Merline und gelegentlich Steinadler zu sehen.

Zurück nach Oben



Meeresklippen und Papageitaucher
Weit mehr als sein geographisches Interesse kann man in Mull of Galloway, dem südlichsten Punkt des schottischen Festlandes befriedigen. Der hier 1828 gebaute Leuchtturm ist ein großartiger Anblick, wie auch der Stand-Beifuß und Leimkraut sowie die zahllosen Gryllteiste, Tordalken, Eissturmvögel, Krähenscharben, Dreizehenmöwen und Papageitaucher die auf den Klippen brüten. Die in einer nahem Kolonie lebenden Basstölpel sieht man entlang der Küste fliegen, und zwischen Juni und September paradieren die Schwarzschnabelturmtaucher in der Luft an einem vorbei.

Zurück nach Oben
 
Unterkünfte
HotelsPensionen und B&B'sSelbstversorgung Herbergen und HüttenWohnwagen und Camping
 
Dumfries & Galloway


Zurück zu Oberseite


© Landmark Press, 2003 - 2007