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Wildlife in Aberdeen & Grampian Highlands

Home > Where to Go > Regionen > Aberdeen & Grampian Highlands > Das Beste was die Natur zu bieten hat

Aberdeen & Grampian Highlands
Die Sand- und Kiesstrände und Kliffs, die diese lange Küstenlinie begrenzen, bieten exzellente Möglichkeiten zur Naturbeobachtung. Watvögel, Federwild und Seehunde halten sich häufig an den Mündungen der größeren Flüße, und Delphine entlang der Küste auf. Die Wälder, aus einheimischen Kiefern und Birken bestehend, und einige der besten Heidelandschaften und Moore der Welt in den Tälern, reichen bis zum Nationalpark des Cairngorm-Gebirges.




Gryllteiste in Hülle und Fülle
Im Sommer bietet das Vogelreservat der Royal Society for the Prevention of Birds (RSPB) in Fowlsheugh, südlich von Stonehaven, ein einmaliges Spektakel. Bis zu 130.000 Vögel brüten auf den Sandstein-Klippen. Hier kann man die größte Gryllteiste-Kolonie nach Handa nicht nur sehen, sondern auch riechen. Außerdem leben hier Zehntausende von Dreizehenmöwen, und Tausende von Tordalken sowie Papageitaucher, Krähenscharben, Silbermöwen und Eissturmvögel. Man kann dieses Gebiet vom Parkplatz aus zu Fuß erreichen, oder aber im Sommer (von Mai bis Juli) von Stonehaven aus eine Bootstour unternehmen, um die Kliffs vom Wasser aus zu betrachten.

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Blumen im Sand
Knapp zwanzig Kilometer nördlich von Aberdeen liegen die Sands of Forvie, eine blumenreiche, karge Landschaft. Im Sommer gedeiht eine Vielzahl von beeindruckenden Pflanzen auf dem Moor und in den Dünen, unter anderen verschiedene Orchideenarten. Der seltene Veilchen-Perlmutterfalter fliegt hier zwischen Juni und Juli. Es brüten hier viele Seeschwalben und mehr Eiderenten als irgendwo sonst in Großbritannien. Vom Besucherzentrum in Forvie (an der B9003 gelegen), das von April bis Oktober geöffnet ist, führen verschiedene Wege tiefer in dieses Gebiet.

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Eine Oase für Eiderenten
Bei Niedrigwasser ist die Mündung des Ythan in der Nähe von Newburgh, nördlich von Aberdeen eine Oase für Eiderenten. Hier hat man im Sommer einen guten Blick über die sich an den Muschelbänken gütlich tuenden Eiderenten. Aber auch im Winter kommen die Eiderenten und andere Seenten wie die kleine Bergente und Mittelsäger gerne hierher. Die A92 folgt fast gänzlich dem Mündungsverlauf. Nördlich von Newburgh kann man bei der Waterside-Brücke parken und von dort aus zu einem Beobachtungsplatz gelangen.

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Wildgans-Reservat
Einer der besten Plätze für die Überwinterung von Kurzschnabelgänsen ist das Vogelschutzgebiet der Royal Society for the Protection of Birds (RSPB), Loch of Strathbeg, südlich von Fraserburgh. 1720 hat ein Sturm Sand und Kies über diese schmale Bucht gefegt und so entstand, nun ohne Zugang zum Meer, dieser See. Zwischen den Unterständen befindet sich das Besucherzentrum, das weite Blicke über die Landschaft ermöglicht, und verschiedene Wege, von denen einer auch Rollstuhlfahrern zuganglich ist, anbietet. Hier gedeihen unter anderem das schottische Mutterwurz und Hahnenfuß (der möglicherweise durch nach Süden ziehende Gänse aus Island hierher kam).

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Rote Eichhörnchen und Fichtenkreuzschnäbel
Eine Reihe von markierten Wegen führt in die schottischen Kiefernwälder des Glentanar-Gutes bei Aboyne in Deeside. Im Sommer wachsen hier große Mengen von Wendelähre (einer Orchideenart) und Vogelmiere. Das ganze Jahr über kann man hier rote Eichhörnchen und den schottischen Fichtenkreuzschnabel beobachten, die hier einen ihrer hauptsächlichen Lebensräume in den Highlands haben. Beim Braeloine-Besucherzentrum gibt es Informationen über Wanderwege, die auch Behinderten zugänglich sind. Wer gerne zu einer längeren Tour aufbrechen möchte, der kann auf dem kieferngesäumten Gelände, das zum Mar Lodge-Gut gehört, Richtung der östlichen Cairngorm-Berge aufsteigen.

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Fischadler in Nahaufnahme
Glücklich schätzen kan sich, der in einem der Cafés oder Pubs in Findhorn eine Pause macht, und dabei die Fischadler beobachtet, die in der Findhorn-Bucht nach Nahrung fischen. Am Sand- und Kiesstrand kann man einen Verdauungsspaziergang unternehmen und dabei Seeschwalben und im Sommer die tagsüber fliegende braune Tageule (Schmetterling) beobachten. Im Winter kommen in der Moray-Bucht Enten, Seehunde und Tümmler vor. Ein öffentlicher Unterstand befindet sich neben der Hauptstraße nahe des Öko-Dorfes Findhorn.

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Tümmler entdecken
Im Moray Firth Wildlife Centre an der Mündung des Flusses Spey in die Nordsee kann man mehr über die in der Moray-Förde lebenden Tümmler erfahren, die man hier hoffentlich auch wirklich einmal sehen kann. Auch Gänsesäger, Schellenten, Gänse und anderes Federwild nutzt die Flußmündung als Lebensraum. Einen der quer durch das Spey Bay-Naturschutzgebiet verlaufenden Pfade (auf der gegenüberliegenden Seite bei Kingston gelegen) nutzend, (man achte auf Blumen und Schmetterlinge), bekommt man einen Eindruck von den zweitgrößten Kiesstränden und Kieselsteindünen in Großbritannien.

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Watvögel in Hafennähe
Der Fluß Lossie ist eigentlich ehr ein Flüsschen, aber seine Nordseemündung bei Lossiemouth ist für Vögel sehr interessant. Während man zum Beispiel in der Nähe des Campingplatzes picknickt, kann man in den kleinen Buchten das ganze Jahr über Möwen, Watvögel und Enten sehen, wähend sich vom Spätsommer bis zum Frühling die Meerstrandläufer aus der Arktis auf der Hafenmauer zusammendrängen.

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Schneehasen und Moorschneehühner
Die schottischen Moore sind weltbekannt. Mit dem Auto oder Fahrrad hat man von der A939 zwischen Grantown-on-Spey und Ballater ein wunderbares Panorama über eine der besten Heidelandschaften der Welt. In der Nähe der Skigebietes bei Lecht (im Winter mit Café und Toiletten) gibt es Schneehasen zu sehen. Im Frühsommer posieren Moorschneehühner auf den Graskissen, winters sieht man sie in kleinen Schwärmen. Die lilafarbenen Blüten der Besenheide sind im August am schönsten.

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