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Scottish Rivers

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Es gibt viele verschiedene Flussarten in Schottland: Im Westen kleine aber schnelle, im Osten lange und kurvenreiche Flüsse. Dann gibt es solche, die über die Jahrtausende Canyons aus dem Fels geschliffen haben und die, die den Städten Kühlung bringen. Die Natur- und Pflanzenwelt wie Wildgeflügel, Watvögel, Lachs und Otter ist außergewöhnlich reich vertreten. Man ist gut beraten, bei sich bietenden Gelegenheiten schottischen Flüssen einen Besuch abzustatten

Ausflugsziele
Die meisten größeren Flüsse in Schottland münden in die Nordsee. Abgesehen vom Clyde sind die Flüsse mit Mündungen im Westen nicht so lang wie die im Osten. Das liegt daran, daß die Wasserscheide in Schottland weiter im Westen als im Osten des Landes liegt. Das bedeutet, daß die Flüsse im Westen eine kürzere Strecke bis zum Meer zurücklegen müssen.

Wer gerne die sanft fließenden Gewässer anschauen möchte, der sollte die Flüsse im Flachland besuchen, die Richtung Nordsee fließen, wie z.B den River Tweed, der auch Teil der Grenze zu England ist.

Aber auch in den Städten kann mein einen guten Eindruck von einigen schönen Flüssen bekommen. Am Water of Leith in Edinburgh gibt es Reiher, Enten und Libellen, am Kelvin Walkway im Kelvingrove Park in Glasgow kann man unter Umständen Eisvögel sehen. Und entlang des Ness in Inverness sollte man nach Schellenten und Gänsesägern und gelegentlich auch Seehunden Ausschau halten. Hier und in Perth kann man an den Brücken in der Nähe der Stadt Wasseramseln beobachten.


 
Interessante Fakten
Der Fluß Tay (der durch Perth und an Dundee vorbei fließt) hat die größte Durchflußmenge von allen britischen Flüssen. Das ist das Equivalent zu mehr als 2000 Badewannen voll Wasser pro Sekunde, die sich ins Meer ergießen. In der Nähe seiner Mündung hat sich durch die wirbelnden Fluß- und Meeresströmungen bei Tentsmuir die am schnellsten wachsende Küstenlinie in Großbritannien gebildet.

 

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