Die friedliche Insel Iona, mit ihren schimmernden Stränden, alten Abteien und Nonnekloster, ist seit fast 1500 Jahren ein Wallfahrtsort.
Es war hier auf Iona, dass der irische Mönch und Missionar St Columba ein Kloster in 563 AD gründete. Von hier aus wanderten er und seine Jünger nach Norden und Osten und bekehrten die Pikten zum Christentum. Iona wurde zu später zum religiösen Zentrum des frühen Schottlands. Viele schottische, irische und sogar altnordische Könige wurden hier begraben.
Heute kann man die restaurierte Benediktiner Abtei und deren herrliche Klostern besuchen. Dieser Ort, der im Besitz der Iona Gemeinde ist, gilt als Zufluchtsort für Christen jeder Glaubensgemeinschaft.
Vor der Abtei befinden sich drei ausgezeichnete stehende Kreuze aus dem 8. – 9. Jahrhundert, Überreste von mehreren hundert solcher Kreuze, die angeblich während der Reformation zerstört wurden.