Im Südwesten Schottlands gibt es die größte Anzahl einheimischer Süßwasserfische. In den anderen Region siedelte der Süßwasserfisch entweder natürlich an, oder wurde ausgesetzt. Es ist ungewöhnlich außer Hecht andere Süßwasserfische in der nördlichen Hälfte des Landes zu finden.
Äsche wird als Süßwasserfisch betrachtet und kann sogar in weiter nördlich gelegenen Flüssen, wie der Tummel in Pertshire gefunden werden. Der Hecht ist weit verbreitet und steht in den Flachlandseen und Flüssen und sogar in einigen höher gelegenen Gewässern im nördlichen Inverness. Auch der Barsch ist weit verbreitet.
Die Verbreitung anderer Süßwasserfische hat sich durch die Aussetzung von Rotaugen in Hechtgewässern beschleunigt und seit kurzem findet man größere Mengen in Loch Tay und Loch Lomond. Zu anderen Arten, die man in verschiedenen Fischereigewässern findet, gehören Rotkarpfen, Schleie, Brassen, Hasel, Gründlinge, Kaulbarsch und Döbel. Für die Süßwasserfische besteht keine Schonzeit in Schottland. Genauso wie beim Forellenangeln, braucht man aber auch bei diesen eine Angelerlaubnis.